Jenny

Henneberg

Praxis für
Ergo-
therapie
&
Pferde-
gestützte
Therapie

Schön, dass Sie zu mir gefunden haben.


.

Das Leitbild meiner Praxis ist es, ganzheitliche Veränderungsprozesse zu begleiten, welche Handlungsfähigkeit & Selbstwirksamkeit auf nachhaltiger Weise Raum geben.

Durch die Stärkung der Wahrnehmungsfähigkeit und die Förderung kognitiver, physiologischer und emotionaler Fähigkeiten möchte ich durch meine Arbeit eine bessere Lebensqualität für und gemeinsam mit meinen Klienten ermöglichen.

Besonders wichtig ist mir die Verbindung von medizinisch-therapeutischer Professionalität und bedürfnisorientierter empathischer Begleitung,
sowohl in der Praxis als auch während der Pferdegestützten Behandlung.

Meine Haltung ist es, Sie oder Ihr Kind in ihrem bzw. seinem individuellen Potential zu sehen und genau diesem zur Entfaltung zu verhelfen.

Eine Diagnose ist dabei zweitrangig – im Vordergrund stehen die einzigartigen Anlagen zur Weiterentwicklung und alle Prozesse, welche dafür sinngebend und bedeutungsvoll sind.

Im Folgenden alle wichtigen Basis-Informationen im Überblick:

Die Praxis befindet sich in Quedlinburg.

Im Gebäude der Ergotherapiepraxis Jana Henneberg.
Wir sind als Einzelpraxen geführt.


Ich arbeite sowohl mit gesetzlich Versicherten aller Kassen,

als auch mit Privat- und Selbstzahlern.

Es gilt für alle Leistungen
 § 4 Nr. 14 Buchstabe a Satz 1 UStG
.


Das bedeutet, dass sie auch als Selbstzahler momentan ein Privatrezept benötigen.

Preise orientieren sich an GebüTh.


Pferdegestützte Therapie
findet in Stangerode statt.

Bitte beachten Sie hierbei, dass dies derzeit nur in gesonderten Ausnahmefällen über die Krankenkassen abgerechnet werden kann.
Wir hoffen auf Änderungen! :)
Pferdegestützte Therapie führe ich als ergotherapeutische Behandlung
mit dem Medium Pferd nach heilkundlicher Diagnose durch.

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Preisorientierung für Selbstzahler: 60 €/h
Sozialtarif: 40 €/Stunde
1 ehrenamtlicher Platz je 10 Einheiten auf Warteliste

Sprechen sie mich gern an.

Pferde
gestützte

Therapie

im Bereich Therapie mit Erwachsenen

Im Bereich Pädiatrie

Ergotherapie

Im Bereich Pädiatrie

Meinen Therapieschwerpunkt mit Kindern und Jugendlichen lege ich auf wahrnehmungs- und handlungsbasierte Verfahren,
wobei ich mich auf das Konzept der Sensorischen Integration beziehe.
Dies ermöglicht ein Nachholen von Entwicklungsschritten, die im Vorfeld nicht zur Reife gelangt sind.

Besonders angesprochen wird hier das Gleichgewichts- und taktile System,
sowie die Tiefenwahrnehmung (Kraft- und Bewegungssinn).
Strukturierte sensorisch-motorische Erfahrungen werden mit kognitiven Aufgaben verknüpft.
So können Kinder im Vorschul- und Grundschulalter auf entwicklungsgerechte und bedürfnisorientierte Weise
eine Brücke zwischen vorhandenen Schwierigkeiten und bestehenden Leistungsanforderungen bauen.

Wichtig ist es mir, vom „Kind her“ zu denken, das heißt: Alle Interventionen sollen
für die Klientin/den Klienten selbst bedeutungsvoll und sinngebend sein.
Jegliche therapeutische Prozesse, sowie ihre Übertragung ins tägliche Leben,
basieren demnach stets auf intrinsischer Motivation.

Zentral ist aus meiner Sicht der Aufbau eines gesunden Selbstbildes, sowie das Bewusstwerden eigener Ressourcen.
Sensorische und motorische Entwicklungsverzögerungen haben immer Einfluss auf das psychische Erleben
und die sog. Selbsteffektivität innerhalb der eigenen Umwelt.
Mein Anliegen ist es, genau diese zu stärken.

Typische „Störungsbilder“/Diagnosen sind hierbei ADHS, Autismus, globale Entwicklungsverzögerung, Lern-/Konzentrationsstörungen.



Im Bereich Psychiatrie

Kinder & Jugendliche

Ein besonderes Augenmerk lege ich dabei auf die psychische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen.
Spielerisch und nach ergotherapeutisch ganzheitlichen Ansätzen ist es möglich,
Entwicklungsprozesse anzustoßen, die den Selbstwert, die Fähigkeit zur Selbstregulation und den Gefühlsausdruck stärken.
Dies gelingt allerdings nur durch entsprechende Elternberatung.

Meine bisherigen Erfahrungen in pädagogisch sowie therapeutisch orientierten Seminaren bieten mir dabei eine breite Methodenwahl.
Beispiele hierfür sind das therapeutische Rollen/Handpuppenspiel, kindlich adaptierte Selbstbefragungsmethoden,
Entspannungsverfahren, kreatives, ausdrucksförderndes Gestalten, Bewegungselemente für mehr Körperbewusstsein,
Sensorische Integrationstherapie, psychomotorische Methoden, Konzentrationstraining und Erarbeitung sinneszentrierter Lernstrategien.

Erwachsene


Zum einen arbeite ich ergotherapeutisch beratend, d.h. gesprächsbasiert.
Sie erlernen gezielte Möglichkeiten, um Ursachen erlebter Stressfaktoren zu erkennen und zu reduzieren.
Hierbei gehen wir auch vertiefter auf Kontexte in der eigenen Umwelt ein
und wie es Ihnen möglich werden kann, größere Handlungsfähigkeit und Selbstwirksamkeit
in Ihrem täglichen Leben zu erfahren.
Der Kontakt innerhalb der Klienten-Therapeuten-Beziehung ist dabei ein zentrales Schlüsselelement.

Zum anderen arbeite ich gern künstlerisch-handwerklich mit prozess- und ausdrucksorientierten Methoden.
Dies zeigt jeweils tieferliegende Ebenen auf, wie Sie sich selbst in Ihren Möglichkeiten beschränken
und eröffnet gleichzeitig Erfahrungsfelder, die bewusster machen, welche Fähigkeiten Ihnen zur
Verfügung stehen, um mehr Selbstverantwortung zu übernehmen und damit eine bessere Lebensqualität zu erreichen.

Bewegungselemente, die das Körperbewusstsein schulen und die Selbstwahrnehmung im eigenen Körper fördern,
sind immer auch ein wesentlicher Bestandteil meines Behandlungsspektrums.

Meine Haltung ist es, jeden Behandlungsverlauf klientenzentriert zu begleiten.
Das bedeutet, dass Ihre individuellen Wünsche, Ziele und Anliegen im Vordergrund stehen.
Ich sehe mich selbst als therapeutische Begleiterin, die Anregungen und Hilfestellungen gibt.
Ihren persönlichen Wachstums- und Entwicklungsprozess vollziehen sie eigenständig.

Behandlungen sind (je nach Verordnung oder bei Selbstzahlern nach Klientenwunsch)
als Einzel- oder Gruppensettings möglich.

Im Bereich Neurologie

Bei neurologisch-degenerativen Krankheitsbildern entwickeln wir gemeinsam
ein für Sie passendes individuelles Behandlungskonzept.
Dieses richtet sich daran aus, größtmögliche Teilhabe und Selbstständigkeit im Alltag zu erreichen.
Wir überprüfen, wie sie trotz vorhandener Einschränkungen ihre Betätigungsmöglichkeiten
erweitern können.
Regelmäßiges Beüben vorhandener Fähigkeiten, das Erstellen von Heimübungsprogrammen und
Beratung hinsichtlich des Umgangs mit Einschränkungen
sind hier entscheidende Kriterien.
Die Behandlung erfolgt ganzheitlich und angepasst an ihre individuelle Situation.

Typische Beispieldiagnosen sind:
Multiple Sklerose, Parkinson, Zustand nach Apoplex (Schlaganfall), Neuropathie


Auch bei neuropsychologischen Erkrankungen, typischerweise Demenz,
integriere ich neben Hirnleistungstraining (Neurotraining)
auch psychisch-funktionelle und physiologisch-mobilisierende Aspekte.

Im Bereich Orthopädie

Auch für den Bereich Orthopädie können sie mir gern Anfragen schicken.
Dieser richtet sich auf motorisch-funktionelle Behandlungsverfahren aus.

Durch manuelle Handtherapie, Mobilisationstechniken, Sensibilitäts- sowie
Feinmotoriktraining in Behandlung und Heimübung arbeiten wir an Zielen
wie Schmerzreduktion, Vergrößerung des Bewegungsausmaßes
und Wiederherstellung, sowie Erhalt von Funktionen.

(unter Ausschluss jeglicher Heilversprechen)

Typische Krankheitsbilder:
Postoperative Zustände, Karpaltunnelsyndrom, Tendovaginitis, Dupuytrensche Kontrakturen,
Spinalkanalstenose, Arthrose, Erkrankungen des rheumatoiden Formenkreises, Schnappfingersyndrom… u.a.

Aus- und Weiterbildungen



„Nur wo wir handeln, fühlen wir uns lebendig,
und nur im Handeln gewinnen wir soziale Energie.“

Hartmut Rosa

Zwischen Reiz und Reaktion gibt es einen Raum – nur dort findet Heilung und Entwicklung statt.
Zwischen Vergangenheit und Zukunft gibt es eine Zeit – nur dort vollzieht sich Existenz.
Zwischen Du und Ich gibt es ein Wesen – sein Name ist Wir.
Zwischen Richtig und Falsch
gibt es ein Hier und ein Jetzt.
Dort werden wir uns begegnen.

inspiriert von Rumi, persischer Mystiker der 13. Jh.